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Introvision für Mütter

Gelassener werden im Familienalltag durch Introvision

Laut einer Studie des FORSA-Instituts von 2014  fühlt sich ein großer Teil der Eltern in Deutschland gestresst.

Gestresst vom Leben mit der Familie, der Kindererziehung, Terminen, Arbeit, steigenden Ansprüchen, einem wachsenden Druck in Gesellschaft und Beruf.

Gestresst von einem Gefühl, nie genug Zeit zu haben, um all das in Ruhe tun zu können, was im Alltag ansteht und trotzdem noch etwas Zeit für sich zu haben.

Besonders Mütter befinden sich hier in der Zwickmühle:

Sie wollen/sollen alles mögliche:

  • eine kluge Mutter sein
  • eine gute Mutter sein
  • für alle da sein
  • Frau sein
  • eine liebevolle, einfühlsame Partnerin sein
  • gut aussehen
  • ihren Interessen nachgehen
  • Familie und Beruf bestens unter einen Hut bekommen
  • erfolgreich im Job sein
  • drei Kalender gleichzeitig bewältigen
  • fünf Hände und mindesten zwei Gehirne haben

und so weiter und so fort …

Nicht selten führt ein solcher Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit vor allem zu Unzufriedenheit, Stressgefühl, Erschöpfung und Depression. BurnOut-Diagnosen bei Müttern nehmen zu.

Als zweiten Punkt auf der Liste ihrer Wünsche nennen Eltern im Rahmen der FORSA-Studie eins:

mehr Gelassenheit!!!

 

Mit Introvision 

lässt sich

Gelassenheit lernen!

 

Ich biete auf Anfrage in Hamburg  Kurse für Mütter an!

Chill mal, Mama … Gelassener werden im Familienalltag

  • Bietet Ihnen eine Chance auf Austausch mit anderen Müttern in ähnlichen Situationen
  • Sie lernen interessante Details zum Thema Stress und Entspannung
  • Sie bekommen eine Einführung in die Methode der Introvision
  • Sie erlernen das ‚Konstatierende Aufmerksame Wahrnehmen‘ in einem 4-stufigen Trainingsprogramm
  • Sie lernen, Ihre stressfördernden Denkmuster zu erkennen
  • Sie dürfen die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten
  • Sie bekommen einen Raum und eine Möglichkeit, sich mental zu entspannen
  • Sie erhalten mit der Methode der Introvision ein ‚Handwerkzeug‘ zur mentalen Entspannung, was Sie im Anschluss an den Kurs selbständig anwenden können
  • Sie erlernen eine Grundlage für mehr Gelassenheit und Freude im Alltag

Hier können Sie den aktuellen Flyer für Chill mal, Mama als Pdf-Datei herunterladen!

Subjektive innere Sollvorstellungen

Die Ursache von Gedankenschleifen oder Denkknoten liegen aus Sicht der Introvision häufig in einer Verkettung subjektiver innerer Sollvorstellungen (oder auch Zielen und Erwartungen), die subjektiv sehr eng mit einem Gefühl von MUSS oder DARF NICHT verbunden sind.

Solche subjektiven Imperative können auch latent da sein, ohne dass sie Sie in Stress versetzen. Weil der Auslöser des Gefühls gerade nicht aktuell ist.

Ein Beispiel:

Sie haben z.B. Prüfungsangst.

Liegt die Prüfung noch in weiterer Ferne, kann es sein, dass es nur zu einem leichten Gefühl des Unwohlseins kommt bei dem Gedanken an dieses noch in weiter Ferne liegenden Ereignisses.

Rückt der Termin jedoch langsam näher, steigt die innere Anspannung und Aufregung ebenfalls langsam an. Bis zum anstehenden Termin können Konzentrationsstörungen, Denkblockaden, Schweißausbrüche, Herzrasen, Tunnelblick und ein Gefühl von Ausgeliefertsein auftreten.

Bei näherer Betrachtung, was Ihnen beim Gedanken an die Prüfung durch den Kopf geht, Gedanken, wie z.B.: „Ich darf in dieser Prüfung nicht aufgeregt sein! Es darf mir nicht passieren, dass ich da herum stottere und alles vergesse, was ich vorher konnte!!“ auftauchen.

Subjektive Inperative zeigen sich häufig bei näherer Betrachtung in einer Art Kettenstruktur:

Ich darf in dieser Prüfung nicht aufgeregt sein! Immer wenn ich aufgeregt bin und vor anderen Leuten reden muss, stottere ich herum und vergesse alles, was ich gerlernt habe!

Wenn ich in dieser Prüfung herum stottere und nichts mehr weiß, dann ist das nur peinlich!

Wenn die Leute mich peinlich finden, dann habe ich versagt!

Wenn ich versage, dann bin ich nichts wert.

Wenn ich nichts wert bin, dann bin ich allein und verlassen!

Und das darf nicht sein!

Der zugrunde liegende sog. Kernimperativ (in diesem Beispiel: „Ich darf nicht allein und verlassen sein!„) ist meist ein ganz anderer, als der, der den eigentlichen inneren Konflikt scheinbar ausgelöst hat. Der Auslöser war ’nur‘ die Spitze des Eisbergs.

Mit dem Kernimperativ sind in der Regel sehr unangenehme Gefühle, körperliche Empfindungen, Erinnerungen, Gedanken, Bilder etc. gekoppelt. Kernimperative haben häufig eine tiefenpsychologische Qualität und sind bei jedem Menschen anders.

Gelingt es nun, mit Hilfe von KAW und Introvision den entsprechenden Kernimperativ vorsichtig zu entschlüsseln und konstatierend aufmerksam wahrzunehmen, was mit ihm gedanklich, emotional oder auch auf anderen Sinnesebenen unangenehm verbunden ist, löst sich in vielen Fällen der ‚oben‘ liegende Konflikt (manchmal sehr schnell und leicht, manchmal über einen längeren Zeitraum) auf.

(Lesen Sie hierzu: A. C. Wagner, 2011, Gelassenheit durch Auflösung innerer Konflikte, Kohlhammer)

 

Kennen Sie das?

Sie fühlen sich angestrengt und unter Druck.

Ihre Gedanken wiederholen sich

und es ist, als würden an Ihrem inneren Konferenztisch

alle durcheinander reden.

Immer wieder tauchen Sätze in Ihrem Kopf auf, wie

„Das darf jetzt nicht passieren!!!“

oder

„Es muss aber sein!!!“

Sie kommen zu keiner Lösung und können

nicht aufhören zu denken.

Auch wenn Sie noch so lange grübeln,

Sie drehen sich innerlich im Kreis.

Ja?

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt,

dann könnte mein Angebot für Sie interessant sein.

Herzlich willkommen auf meiner Webseite!

Lesen Sie weiter!

Ihre Andrea Friederichs-du Maire

 

 

Innere Konflikte

Als innere Konflikte werden Konflikte des Bewusstseins bezeichnet. Diese können sich in  einem leichten Gefühl der Unruhe ausdrücken, oder aber auch in akuten Konfliktgefühlen bis hin zur Panik.

Ein akuter innerer Konflikt ist das Gegenteil von einem Zustand der Gelassenheit.

Was bedeutet das im Detail?

Im akuten Konflikt drehen sich Ihre Gedanken im Kreis.
Sie sind innerlich unruhig, erregt und angespannt. Sie haben das Gefühl einer ‚inneren Zerrissenheit‘.
Sie erleben Widersprüche, Diskrepanzen, Dilemmata gekoppelt mit einem Gefühl der Ausweglosigkeit oder auch Panik.

Inhaltlich können sich Konflikte um alles Mögliche drehen.

Solch einen akuten Konflikt können Sie durchaus eine Weile kompensieren oder auch ausblenden. Häufig wirken Sie jedoch von außen betrachtet recht angestrengt, unentspannt oder auch verstärkt impulsiv. Sie ärgern sich leicht oder gehen wegen Kleinigkeiten ‚in die Luft‘.

Es kann auch sein, dass Ihr Konflikt sich wieder beruhigt.

Ein Beispiel:
Sie gehören zu den Menschen, die Angst haben, vor einer größeren Menschengruppe zu sprechen. Es kann phasenweise so sein, dass Ihnen Ihre starke Aufregung und Sorge, die Sie das letzte Mal vor einem Vortragstermin hatten, völlig übertrieben vorkommt. Sie halten sie für eine Überreaktion und glauben, beim nächsten Mal besser vorbereitet zu sein, so dass eine solche Aufregung nicht mehr nötig sein wird.
Vermutlich steigt jedoch die innere Anspannung mit Näherrücken des nächsten Rede-Termins langsam an. Kurz vor dem Termin erwischen Sie die bekannte Sorge, Unruhe, das Herzklopfen, die Schweißausbrüche, das Zittern in der Stimme und der Tunnelblick.

Die Ursache für Ihren inneren Konflikt hat sich nicht gelöst.
Der Konflikt ist genauso da wie jedes Mal in solch einer Situation.
Mitunter verstärken sich auch die Symptome von Termin zu Termin.

(Lesen Sie hierzu: A. C. Wagner, 2011, Gelassenheit durch Auflösung innerer Konflikte, Kohlhammer)

Was führt Sie zu mir?

Sie fühlen sich gestresst.

Sie drehen sich gedanklich im Kreis.

Sie können nicht aufhören, an DAS EINE zu denken.

Sie möchten Ihren Kopf am liebsten ausschalten.

Sie sind innerlich unruhig.

Sie fühlen sich stark erschöpft.

Sie stehen vor einer Entscheidung und können sie nicht treffen.

Sie haben Angst, vor größeren Gruppen zu reden.

Sie haben starkes Lampenfieber vor Auftritten.

Sie haben eine Schreibblockade.

Sie haben Angst vor Ihrer nächsten Prüfung.

Sie haben starke Muskelverspannungen, insbesondere im Nackenbereich.

Sie leiden unter einem Tinnitus.

Sie fühlen sich für vieles zuständig, sind aber unzufrieden damit.

Sie haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren.

Sie wollen sich selbst und ihre Denk- und Konfliktmuster besser kennen lernen.

Sie fühlen sich von Ihrer Erziehungsaufgabe überfordert oder gestresst.